Naturschutz beim Geocaching

Sei beim Geocachen ein Geo-Ranger!

Geocacher sind in aller Regel Menschen mit großer Affinität, ja Liebe zur Natur. Wäre es nicht so, würde es den Geocacher kaum bei jedem Wetter und in jeder freien Minute magisch nach draußen ziehen. So weiß er natürlich auch um die Empfindlichkeit des Ökosystems Wald und wie man sich angemessen darin bewegt.

Wir bitten daher darum, eventuell beim Cachen anfallenden Unrat, wie leere Batterien oder Flaschen, wieder mit aus dem Wald zu nehmen und angemessen zu entsorgen. Auch sollte, wo immer möglich, der ausgewiesene Weg benutzt und nicht "Luftlinie" gelaufen werden. Die üblichen "Cacherautobahnen" (schmale Trampelpfade) vom Weg zum Cache sind unvermeidlich und in Ordnung; sie zu nutzen ist besser, als durchs Unterholz zu brechen. Bei Dunkelheit bitten wir darum, unsere Geocaches nicht zu suchen, da die im Wald lebenden Tiere dadurch in ihrer Nachtruhe gestört werden könnten. Darüber hinaus wird so auch eine Gefährdung durch eventuellen nächtlichen Jagdbetrieb vermieden.
Für die Beachtung dieser Hinweise danken wir herzlich!

Unsere Geocache-Runden im Nagoldtal sind übrigens sämtlich von den zuständigen Forststellen geprüft und freigegeben. Es sind naturverträglich ausgelegter Geocaches, die auf die Belange von Natur, Forst und Jagd in besonderer Weise Rücksicht nehmen.

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